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Dies ist eine archivierte Version von tamtamvienna.com.

The Mooseman: Schamanenreise zum Selberspielen

Von admin

Nach langem ein kleiner Spieletipp für die exklusive Leserschaft hier, frisch aus meiner aktuellen Indiegames-Rundschau übernommen:

Allzu selten nehmen sich Spiele der weniger bekannten Mythologien an, ein kleines russisches Entwicklerstudio taucht mit dem ungewöhnlichen The Mooseman nun tief in die Traditionen der finno-ugrischen Folklore der Komi-Permyak ein.

Pflanzen aufs Smartphone

Von admin

Sukkulenten sind neben den stacheligen Kakteen die genügsamsten Pflanzen - und auch digital halten sie einiges aus. Mit "Viridi" kann sich nun jedermann einfach am Display seines Smartphones an diesen schönen Lebewesen erfreuen.

Der virtuelle Blumentopf lässt sich individuell bepflanzen, dann wachsen die virtuellen Sukkulenten in etwas beschleunigter Echtzeit vor sich hin und entwickeln sich - genug Wasser vorausgesetzt - zu wunderbaren Arrangements. Als genügsamstes Tamagotchi der Welt begnügt sich "Viridi" mit sporadischem Vorbeischauen und Besprühen alle paar Tage - wahrscheinlich besucht man seine Lieblinge aber eher täglich, um dem spleenigen Spiel beim Wachsen zuzusehen. Der (für mich zumindest) positive Nebeneffekt: Dank erhöhter Aufmerksamkeit erinnert man sich öfter daran, die eigenen, ganz und gar realen Pflanzen regelmäßig mit Wasser zu versorgen.

Samorost 3 ist da!

Von admin

Das Brünner Studio Amanita Design ist Kult: Die Adventures “Machinarium” und “Botanicula” zählen zu den absoluten zeitlosen Geheimtipps, wenn es um die charmante Mischung von liebevoller Grafik, schrägem Humor und außergewöhnlichem Soundtrack geht. Mit den beiden ersten Teilen des Browser-Games “Samorost” hat sich deren Erfinder Jakub Dvorský schon ab 2003 einen Sonderstatus erarbeitet.

Panoramical: Milkdrop trifft Buddha Machine

Von admin

Wer gerne vor psychedelischen Musikanimationen sitzt, sollte sich Panoramical genau ansehen. David Kanaga, bekannt als Musiker des wunderbaren Spielexperiments "Proteus", beschallt in seinem neuesten Spielzeug  eine trippige Auswahl unglaublicher Farb- und Formenräusche, die man als "Spieler" selbst tunen und verändern kann - wer einen MIDI-Controller zur Hand hat, kann diesen auch zur Steuerung verwenden. Spacig!

Für VJs gibt es das tolle Ding übrigens auch in einer Pro-Version, die die Einbindung ins Visual-Set möglich macht.

Bla Bla

Von admin

Mission Statement: Hiermit gelobe ich, tamtam nicht entschlafen zu lassen, sondern im Gegenteil wieder zu den Roots zurückzuführen. Das bedeutet: Wenn ich - oder, wie ich hoffe, jene hier sporadisch vorbeischauenden Ex-Tamtamis - etwas im Freundeskreis zu empfehlen habe, sei es Musik, Film, Buch, wasauchimmer, so sei hier der Ort dafür.

Deshalb auch gleich noch ein Schmankerl von den Machern des eins weiter unten verlinkten Experiments: Bla Bla ist noch schräger und auf jeden Fall einen Besuch wert. Hierher bitte, und Sound an!

 

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